|
|
Uns´re Oma fährt
im Hühnerstall Motorrad
Ein Schul-& Familientheaterstück über die Kindheit
einer ganz alltäglichen Heldin zwischen 1925 & 1945,
eine kindgerechte Brücke zwischen Gegenwart
und Vergangenheit,
Zivilcourage im Kleinen für Kleine.
Dauer: 50 Minuten + circa 15 Minuten Nachbereitung
Für Menschen ab 6 Jahren,
Schüler der 2. bis 5. Klasse.
Kurzbeschreibung:
Im Hühnerstall gibt es schon lange keine Hühner mehr
sondern nur noch Oma Rosa´s Gerümpel und versteckt darin,
Heini, der Hahn.
Mops, Rosas Enkelin, verwandelt mit Heinis Hilfe die Musiktruhe
in eine Zeitmaschine und erfährt so,
warum ihre Oma als Kind mit dem Motorrad
durch den Hühnerstall gefahren ist.
Ausführlichere Beschreibung:
Rosa Sawatzki ist in´s Altenheim gekommen
und Vater Sawatzki verdonnert Eberhard & Mops dazu,
die übriggebliebenen Habseligkeiten ihrer Oma im zur Rumpelkammer
umfunktionierten Hühnerstall zu verstauen.
Eberhard ist von dem "alten Pröddel" schnell gelangweilt
und macht sich aus dem Staub,
aber seine Schwester Mops findet die Erinnerungsstücke ihrer Oma
überaus faszinierend und beginnt in den Koffern zu stöbern.
Urplötzlich erscheint im Gerümpel Heini der Hahn,
der letzte Mohikaner des Hühnerclans,
der früher im Hühnerstall gelebt hat.
Nachdem der Mops zunächst mit ihrer Oma Rosa verwechselt
nimmt er die Enkelin mit auf eine Zeitreise in die Kindheit & Jugend
ihrer Großmutter.
Mops wird zu Rosa und erlebt so die Geburt ihrer Oma,
erfährt, welche Spiele sie damals als Kind gespielt hat,
ihren ersten Schultag,
das nächtliche Abenteuer des Kartoffelklaus, als es nicht zu beißen gab
die weltbewegende Erfindung des ersten und einzigen
beheizten Plumpsklos,
Blockwart Püschel und das Geländespiel beim BDM,
Fliegeralarm im Zweimannbunker,
wie Rosa ihrem Freund Jupp das Leben rettete
und warum sie nicht nur mit dem Motorrad im Hühnerstall fuhr,
sondern sogar mit dem Motorrad
durch die Wand des Hühnerstalls krachte.
Heini begleitet Mops zurück in die Gegenwart,
wo sie sogar ihren skeptischen Bruder Eberhard dazu bringt,
die Oma im Altenheim zu besuchen.
Info für Lehrerinnen & Lehrer:
Liebe Lehrerinnen und Lehrer !
Wenn Sie den Untertitel lesen und in der Stückbeschreibung
auf die Stichworte Blockwart, BDM und Zweimannbunker stoßen,
werden Sie sich eventuell etwas skeptisch fragen:
"Und dieses Stück soll für Schüler ab der 2. Klasse geeignet sein?"
Nun, da wir mit diesem Stück bereits circa 120 Schulvorstellungen
gegeben haben und genauso viele Nachbereitungen mit den Schülern
erlebt haben, können wir diese Bedenken getrost zetreuen!
"Uns´re Oma..." ist zwar ein Stück über eine Kindheit im Ruhrgebiet
zwischen 1925 und 1945, also eine Kindheit unter der
Nationalsozialistischen Diktatur und im 2. Weltkrieg,
es ist aber so konzipiert, das die angesprochene Altergruppe
nicht damit überfordert ist oder das Verständnis historischer
Zusammenhänge vorausgesetzt wird. Die für die Handlung wichtigen
Eckdaten oder Ereignisse werden von der Figur des Hahnes Heini,
der im Stück als Narrator funktioniert, dem Altershorizont entsprechend
erklärt und illustriert.
Das Stück bietet zum Einen einen kindgerechten Zugang und Einblick
in eine für uns und auch kommende Generationen prägende Zeit,
zum Anderen weckt es sehr vorsichtig ein altersgemäßes Verständnis
für Zivilcourage, eben im Kleinen für Kleine.
Darüberhinaus ist es einfach eine spannende und unterhaltsame
Geschichte, die der grundsätzlichen kindlichen Frage:
"Wie war das eigentlich früher!" entspricht und bei den Kindern
Interesse für unsere Region, ihre Geschichte und die Mentalität
der Menschen, die hier leben und lebten, weckt.
Warum & wie wir dieses Stück gemacht haben
Auf die Idee zu diesem Stück haben uns die Kinder selbst gebracht:
wir stehen unserem Publikum grundsätzlich und bei Schulvorstellungen
ganz besonders nach der Vorstellung für Fragen zum Stück
zur Verfügung. Bei mehreren dieser Nachbereitungen zu anderen
Stücken zeigte sich im Gespräch mit den Kindern,
dass sie kaum noch etwas von ihren Groß- & Urgroßeltern wissen,
weil die entweder im Altenheim leben oder das Erzählen von Früher
schlicht und einfach durch die "Glotze" ersetzt und verdrängt wurde.

|
|
|
Presse-Rezension:
|
|
Theater kommt in die Schule
Falls für Sie und Ihre Schüler die aktuellen Vorstellungstermine
mit "Uns´re Oma fährt im Hühnerstall Motorrad"
organisatorisch sehr ungünstig liegen,
oder der Eintrittspreis in Verbindung mit der Anreise zu uns in´s
Kinder- & Jugendtheater im Kultur-Magazin
die finanziellen Möglichkeiten Ihrer Schüler übersteigt,
können wir Ihnen im Rahmen unseres Projektes:
" Theater kommt in die Schulen " anbieten,
mit dem Stück direkt zu Ihnen in die Schule zu kommen.
Die finanziellen Konditionen hierzu gestalten sich folgendermaßen:
a. Es handelt sich bei Ihnen um eine Bochumer Schule:
dann können Sie Glück haben,
dass wir noch freie Termine im Rahmen der Bezuschussung
durch das Kultur-Büro der Stadt Bochum haben
und der Unkostenbeitrag pro Schüler liegt bei 3.- €,
wobei wir eine Vorstellung vor
mindestens 80 Schülern und maximal 120 Schülern geben.
Wenn Sie als Bochumer Schule kein Glück haben
und alle bezuschußten Termine für 2006 schon vergeben sind,
gelten für Sie die gleichen Modalitäten wie für
Nicht-Bochumer-Schulen unter Punkt b.
Bezüglich bezuschußter Termine in Bochum
mailen Sie uns am Besten mit dem Stichwort:
Theater kommt in die Schulen-Uns´re Oma
direkt einfach an >>>>>,
bitte lesen Sie aber unbedingt vorher
die räumlichen Anforderungen! >>>>>
b. Es handelt sich bei Ihnen nicht um eine Bochumer Schule:
für Nicht-Bochumer-Schulen liegt unsere Gage
für ein Gastspiel in Ihrer Schule bei:
500.- € ( Steuern inklusive )
zuzüglich Reisekosten:
Radius 50 km um Bochum: + 20.-€
Radius 100 km um Bochum: + 40.-€
Das heißt für Sie:
wenn Sie die Kosten komplett auf die Schüler umlegen:
- bei 80 Schülern: circa 6,25 € pro Schüler,
- bei 120 Schülern: circa 4,20 € pro Schüler.
Alternativen:
Eventuell gibt es ja einen Förderverein an Ihrer Schule,
der die Kosten komplett oder teilweise übernimmt,
oder Sie wenden sich an das Jugend- bzw. Kulturamt
Ihrer Stadt, auch hier gibt es oft Fördermöglichkeiten.
Wichtig:
Räumliche Anforderungen - bühnentechnische Daten:
Wir können "Uns´re Oma..." in einer Aula,
und notfalls sogar in einer Turnhalle spielen
sondern wir benötigen
Die Bühne oder Spielfläche muß über folgende
Mindestmaße verfügen:
Bühnenbreite: 5 Meter
Bühnentiefe: 4,5 Meter
Lichte Höhe ( vom Bühnenboden zur Decke ): 3 Meter
Der Raum sollte verdunkelbar sein, muß aber nicht !
Licht und Ton bringen wir mit
und benötigen dafür:
3 Anschlüsse 220 Volt, jeweils getrennt über 16 Ampere abgesichert,
oder
1 Anschluß 380 Volt Kraftstrom über 16 Ampere abgesichert.
Unsere Aufbauzeit beträgt bei Räumen im Erdgeschoß:
3 Stunden
Bei Räumen die nicht parterre liegen
erhöht sich die Aufbauzeit um jeweils 15 Minuten pro Geschoß.
Abbauzeit: 2 Stunden
Zuschauerbegrenzung:
Wir spielen "Uns´re Oma..." vor maximal 120 Zuschauern.
Bei Interesse Ihrerseits mailen Sie uns bitte einfach an >>>>>
|
|

|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Steckbrief
|
|
Rechte
|
|
Auzüge Gästebuch
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Steckbrief
|
|
Rechte
|
|
Auzüge Gästebuch
|
|
|
|
|
|
|